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Reden Gewinnt
333 Aphorismen zum Thema Liebe
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Die Verbindung zwischen den beiden Gehirnhälften (der Balken)
ist bei Frauen viel ausgeprägter (viel mehr Verbindungsstränge).
Östrogen scheint dafür verantwortlich zu sein.
(A. & B. Pease) # Der im Übrigen enttäuschende Kinofilm "Sex and the City"
liefert immerhin eine sehr lehrreiche Botschaft:
Im Hochzeits- und Familienplanungseifer aufgehende Frauen
übersehen tatsächlich häufig, dass da noch ein Partner ist,
der eigene - möglicherweise abweichende - Vorstellungen pflegt,
die gehört und gleichberechtigt berücksichtigt werden sollten.
Mr Big ist nicht der erste, der zur Notbremse greifen muss!
(R.N. Kustermann) # Männer suchen unbewusst nach Frauen,
die Fruchtbarkeit ausstrahlen.
Das weltweit in allen Kulturkreisen von Männern
gezeichnete Bild einer ideal attraktiven Frau
zeigt Frauen um die 24,5 Jahre
(Höhepunkt der Fruchtbarkeit).
(Bas Kast mwN) # Als ich endlich den Mut fand,
meine Verletzlichkeit zu zeigen,
merkte ich, wie mein Mann positiv
auf die Veränderung reagierte.
(Deborah Tannen) # Viele Frauen sind deshalb Singles,
weil sie sich der Einsicht versperren,
dass fast JEDER der Richtige sein könnte.
Liebe braucht Mut.
(Lauras Doyle) # Kontrolle und Leidenschaft sind Gegenspieler.
Das sollten Liebende nie außer Acht lassen!
(R.N. Kustermann) # Ohne Veränderung kann auf Dauer keine Beziehung bestehen.
Der Preis des harmonischen Stillstands ist unausweichlich
emotionale Verflachung und sexuelle Langeweile.
(Anneliese Buchta) # Bei gleichen Aufgaben kommen bei Frauen nachweislich
sehr viel mehr Gehirnbereiche gleichzeitig in Aktivität
als bei Männern.
(A. & B. Pease) # Es sind vorrangig Frauen in Führungsposition,
die im Bett nach dem dominanten Mann fragen.
Wie umgekehrt Domina-Studios gleichermaßen fast
ausschließlich von Männern in gehobener Position
aufgesucht werden.
(Sexreport 2008) # Wir müssen Männer, die wir wollen,
behandeln wie Männer, die wir nicht wollen.
(Fein/Schneider) # Das Männergehirn ist hochspezialisiert.
Es ist in viele Schubladen und Fächer strukturiert;
darauf ausgerichtet, sich voll und ganz auf EINE Aufgabe zu konzentrieren
(Deshalb können Männer schlecht zeitgleich Zeitung lesen UND plaudern o.a.).
(A. & B. Pease) # Flirtgespräche, in denen die Telefonnummer
oder E-Mail-Adresse der Umworbenen abgefragt wird,
um ihr Informationen zukommen zu lassen,
sind nur sehr selten von Erfolg gekrönt.
Die Umworbene muss den Grund für ein Folgetreffen
in einem viel höheren Nutzen erkennen. Einem,
der nur durch ein Folgetreffen zu erreichen ist.
(Dagny Guhr) # TIPP für den Mann - Die 4 NUTZ-Aspekte beim Flirt:
*Ist das Folgetreffen mit einem positiven Nutzen
für die Umworbene verbunden?
*Lässt sich dieser Nutzen wirklich nur
durch ein Wiederholungstreffen erreichen?
*Ist die Person des Werbenden unaustauschbar?
*Ist das Folgetreffen frei von Gefahren/Negativaspekten?
(R.N. Kustermann) # Männer müssen stets EINS NACH DEM ANDEREN tun.
Mit Kernspinaufnahmen wurde wiederholt bewiesen:
Männer sind während hochkonzentriertem Lesen nahezu taub.
(A. & B. Pease) # Frauen beklagen sich im Nachhinein fast immer,
dass "wir nie etwas richtig geklärt haben".
In der Sprachlosigkeit sehen die Frauen die
Hauptursache für das Scheitern der Beziehung.
(Ursula Nuber) # Unser Sehnsuchtspotential ist auf Dauer
in keiner erotischen Beziehung unterzubringen,
sondern überstiegt sie grundsätzlich.
Wer dies nicht wahrhaben will,
wird beziehungs-, liebes- oder sexsüchtig
und endet in der Selbstzerstörung.
(Hans Jellouscheck) # Im Frauengehirn herrscht nie Leerlauf, es ist immer aktiv.
(A. & B. Pease) # Liebe und Selbstverwirklichung haben viel miteinander zu tun,
denn letztlich verwirklichen wir uns nur in der Liebe.
Genauer gesagt: In der Selbst-Hingabe.
(Hans Jellouscheck) # Nur wenn ein Paar sich ernsthaft damit beschäftigt,
was Liebe eigentlich bedeutet,
und sich befreit von all dem "Liebesschrott",
der sich in den Köpfen angesammelt hat,
kann es den Stürmen trotzen,
die unweigerlich die Liebe zerzausen werden.
(Ursula Nuber) # Ob etwas sicher oder unsicher ist,
hängt von meiner inneren Einstellung ab
und nicht von äußeren Dingen.
Ich ziehe immer das an,
was in mir ist.
(F.& R. Egli) # Wer sich nicht geliebt fühlt,
fühlt sich unsicher.
(F.& R. Egli) # Wer äußere Veränderungen herbeisehnt, verrät damit,
dass er sein eigenes Dasein aktuell nicht bedingungslos liebt.
Je mehr Mangelbewusstsein, umso mehr Veränderungszielsetzungen.
Für die Paarbeziehung ist das zwangsläufig eine Belastung.
(R.N. Kustermann) # Das Erreichen großer Ziele ist gefährlich:
Das Ego wächst maßlos an.
Und damit die Entfremdung vom Leben und der Liebe.
(F.& R. Egli) # Dankbarkeit macht glücklich.
Das gilt auch fr die Liebe.
(R.N. Kustermann) # Liebe ist etwas Wunderbares,
und sie kann von Dauer sein,
wenn wir nicht vergessen,
dass wir sehr verschieden sind.
(John Gray) # Die Fokussierung auf den Orgasmus zerstört die Vielfalt
körperlicher Begegnung. Ja sie zerstört überhaupt
den Begegnungscharakter der Sexualität,
weil ich dabei nur bei meinem eigenen Lusterlebnis
und nicht bei meiner Hingabe an den anderen bin.
(Hans Jellouscheck) # Wie eine Aussage interpretiert wird,
hängt nicht von den Intentionen des Sprechenden,
sondern von den Ansichten, Interessen und
Gewohnheiten des Zuhörenden ab!
(R.N. Kustermann) # Männliches Selbstverständnis definiert sich durch die
Fähigkeit, etwas Greifbares hervorzubringen.
Männer finden demnach Erfüllung in erster Linie im Erfolg.
Und deshalb sind sie so auffällig abhängig von Bewunderung.
(John Gray) # Typische gravierende Umgangsfehler:
(1) Der MANN versucht, die Verärgerungsgefühle seiner Frau
dadurch zu beschwichtigen, dass er ihr in Heimwerkermanier
Lösungen vor die Nase klatscht oder (noch schlimmer) ihr
klarzumachen versucht, dass alles doch gar nicht so schlimm sei.
(2) Die FRAU quittiert die Beobachtung männlichen Fehlverhaltens
mit Verbesserungsratschlägen, erteilt ungefragt Rat und Kritik.
(R.N. Kustermann) # Wenn wir unseren Schutzpanzer ablegen, werden wir
zugänglicher und menschlicher. Verletzlichkeit zu
zeigen ist daher ein Geschenk an den Menschen, mit
dem wir zusammen sind. Sie ist ein unausgesprochenes
Kompliment, das besagt: Ich vertraue Dir und gehe davon
aus, dass Du behutsam mit mir umgehst, wenn ich meinen
Schutzpanzer ablege. Ich fühle mich sicher bei Dir."
Derjenige, der dieses Geschenk erhält, wird alles tun,
um sich der Ehre würdig zu erweisen.
(Deborah Tannen) # Es geht in der sexuellen Beziehung nicht um Lust,
sondern um Hingabe. Wenn ich mich auf diese Bewegung der Hingabe
mit Leib und Seele einlasse, stellt sich auch die Lust ein,
nicht aber, wenn ich nur die Lust als solche haben will.
Damit vertreibe ich sie eher.
Dies scheint mir der Kern fast aller sexuellen Probleme zu sein,
mit denen Therapeuten es zu tun bekommen.
(Hans Jellouscheck) # Kontraproduktive Anmerkungen der FRAU:
"IMMER lässt Du das Licht im Bad brennen."
"Du fährst verantwortungslos."
"Der Kühlschrank ist ja schon wieder offen."
"Du nimmst Dir NIE Zeit für Deine Familie."
"IMMER muss ICH an Alles denken."
(R.N. Kustermann) # Je besser Liebende über den Ablauf einer
Beziehung (5 Stufen) Bescheid wissen,
umso größer sind ihre Chancen,
dass sie die Hürden überwinden
und ihre Liebe von Stufe zu Stufe wächst.
(Ursula Nuber) # Die 5 notwendigen Stufen einer Liebesbeziehung:
(1) Romeo-und-Julia-Phase (Verliebtheit, Verblendung, Projektion, Symbiose)
(2) Schluss mit der rosaroten Brille (erste Entfremdungen, Irritation)
(3) Verstärkung der Zweifel, Unzufriedenheit, Vorwürfe, Machtkampf
(4) Resignation, Rückbesinnung auf sich selbst, sexuelle Lustlosigkeit
(5) Neue symbiotische Annäherung auf gehobenerer Stufe
Dann geht der Kreislauf in eine neue Runde.
(auf subtilerer Ebene) usw.
(R.N. Kustermann) # Der beste Trick eines Mannes,
der gerne mit einer Frau ins Bett möchte,
ist, sich anfangs so schwul wie möglich zu geben.
(Hauke Prost) # Der durchschnittliche Mann fragt sich nur selten,
ob seine Frau ihn wirklich noch liebt.
Er geht einfach davon aus.
Und deshalb sind Männer meist arg vor den Kopf gestoßen,
wenn sie verlassen werden.
(Hauke Prost) # Verliebtheit kann anfänglich
enorme Glücksgefühle auslösen.
Von Dauer sind diese niemals.
Sie müssen unbedingt anderen,
tiefern Gefühlen weichen,
sonst hat das Paar keine Chance.
(Ursula Nuber) # Es hat noch kein Mann eine Frau verlassen,
weil sie zu viel Sex wollte.
Allerdings gibt es eine Menge Männer,
die ihre Frauen wegen zu wenig Sex verlassen haben.
(Hauke Prost) # Für Paare, die einen offenen und ehrlichen Kontakt
zueinander haben und aufrichtig ihren Weg suchen,
wird eine vorübergehende sexuelle Außenbeziehung eines Partners
allein noch nicht der Untergang sein.
Andernfalls ist anzunehmen, dass sich die Partner immer noch
in der unreifen Phase des Totalanspruches befanden.
(Hans Jellouscheck) # "Sex gut, alles gut"
trifft in den meisten Beziehungen
genau den Kern!
(Hauke Prost) # Nein, er mag Ihnen nicht stundenlang den Nacken massieren.
Nein, er mag nicht an Ihren Zehen herumkneten.
Nein, er mag Ihre Füße nicht anwärmen.
Nein, er mag Sie nicht mit Weintrauben füttern.
Er will nichts anderes, als mit Ihnen schlafen.
(Hauke Prost) # Es ist für die Stabilität der Langzeitbeziehung
von außerordentlich großem Vorteil,
wenn sich die Frau möglichst schnell
zu einer REALISTISCHEN Betrachtung
ihres Geliebten durchringt.
(R.N. Kustermann) # Wenn er nicht allzu viel an Ihnen herumkritisiert,
wenn er Sie in Ruhe lässt und seine Ruhe will,
und wenn er dabei einen ausgeglichenen Eindruck macht:
Dann können Sie davon ausgehen, dass er die Frage
"Liebst Du mich noch?" mit einem ehrlich JA
beantworten würde.
(Hauke Prost) # Die drei großen "C" einer Liebesbeziehung:
CONTACT - emotionaler Kontakt
COMFORT - Wohlbefinden
CARING - Unterstützung
(Ursula Nuber) # Wer nach der ersten Phase der Verliebtheit
den anderen nicht schnell vom Podest holt,
ist mit höherer Wahrscheinlichkeit nach 4 Jahren
wieder geschieden als jemand, der den anderen
recht bald mit all seinen Ecken und Kanten akzeptiert.
(Ursula Nuber) # Die erotischen Phantasien der Frauen sind sehr viel
"schmutziger" als die meisten Männer annehmen.
Die sexuelle Erregung der Frau braucht eben mehr Impulse
als die des vergleichsweise einfach gestrickten Mannes,
dem der bloße Anblick einer nackten Frau bereits genügt.
(R.N. Kustermann) # Die Vorstellungen, die zwei Menschen von der Liebe haben,
entscheiden in hohem Maße über die Beständigkeit und
Dauer ihrer Liebe. Kommen Schwierigkeiten, so werfen
jene die Flinte nicht so schnell ins Korn, die der festen
Überzeugung sind, dass sich zwei Menschen in einer Ehe
erst "zusammenraufen" müssen.
(Ursula Nuber) # Wer glaubt, dass Liebe wachsen kann,
dass sich eine Beziehung im Laufe der Zeit entwickelt,
ist zufriedener mit seinem Eheleben als jemand,
der Liebe für Schicksal hält.
(Ursula Nuber) # Eine Liebe hat nur dann eine reelle Chance,
wenn die Partner akzeptieren könnnen,
dass ihre Liebe ein work in process ist,
ein Projekt, das sich ständig verändert
und weiterentwickelt.
(Ursula Nuber) # Nicht in der Veränderung eines Partners
liegt das Erfolgsrezept,
sondern in der Akzeptanz seines Andersseins.
Und in der Einsicht,
dass eben diese Unterschiedlichkeit
einen großen Teil der Bereicherung ausmacht.
(R.N. Kustermann) # Wenn ausgerechnet jene Eigenschaften am Partner als
störend und veränderungswürdig wahrgenommen werden,
die zu Beginn der Beziehung durchaus gefallen haben,
dann kann man fast sicher sein:
Diese Eigenschäften lassen sich kaum mehr verändern.
(Ursula Nuber) # Wer erkennt, dass sich der andere selbst beim besten Willen
in diesem oder jenem störenden Punkt nicht wirklich ändern kann,
wird damit anders umgehen als jemand, der kein Verständnis
für den Partner entwickelt.
Er wird weniger Energie vergeuden, sich weniger Enttäuschungen
einhandeln - und er wird nach Wegen suchen (im Idealfall
gemeinsam mit dem Partner), wie er mit der Andersartigkeit
des Geliebten am besten leben kann.
(Ursula Nuber) # Es sind oft ganz banale Dinge, an denen man sich stört.
Dinge, die eine Missstimmung oder gar einen Streit
auf keinen Fall wert sind.
Die Frage: "Ist das, was mich gerade am anderen stört,
wirklich so wichtig?" kann die Relationen wieder
zurechtrücken helfen.
(Ursula Nuber) # Von oben betrachten
+ akzeptieren
bewirkt Wunder!
(R.N. Kustermann) # Menschen wählen nicht selten solche Partner,
die dem jeweils gegengeschlechtlichen Elternteil ähnlich sind.
Oder das genaue Gegenteil: Partner, die völlig anders aussehen
als der gegengeschlechtliche Elternteil und auch völlig andere
Eigenschaften und Wertvorstellungen aufweisen.
In diesem Fall kann man von "Protestwahl" sprechen.
(Ursula Nuber) # Kinder aus unglücklichen Ehen
sind in ihren Beziehungen zumeist ebenfalls
unzufriedener und unglücklicher als Kinder,
deren Eltern eine gute Ehe führten.
Sie klagen häufiger über ihren Partner,
leiden unter hohem Stressniveau
und besitzen weniger Selbstwertgefühl.
(Ursula Nuber) # Die notwendige Paar-Differenzierung ist gelungen,
wenn die Partner trotz aller Gemeinsamkeit und Nähe
den jeweils eigenen Weg nicht aufgeben.
(David Schnarch) # Ein gut differenzierter Mensch
besitzt ein starkes Selbst
und will dieses auch dann behalten,
wenn er die Liebe seines Lebens gefunden hat.
(David Schnarch) # Soll die Liebe nicht in Unfreiheit und Langeweile enden,
braucht ein Paar immer wieder den Aufbau eines
gewissen Abstandes zueinander.
(Ursula Nuber) # Veränderung der Sexualität wird von den Männern
als ursächlich für die Verschlechterung der Beziehung betrachtet.
Die Frauen machen umgekehrt die Verschlechterung der Beziehung
für die nachlassende Lust verantwortlich.
(Ursula Nuber) # Typischer Ablauf: Viel zu hohe anfängliche Erwartungen an die Liebe.
In der ersten Romeo-und-Julia-Phase kein Problem. Sobald Innigkeit
und Einigkeit kleine Risse erfahren, werden diese geflissentlich
unter den Teppich gekehrt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Irgendwann geht Leugnung nicht mehr und die Schwierigkeiten werden
größer. Jetzt machen sich die enttäuschten Liebenden auf die Suche
nach dem Schuldigen. Kaum ein Paar erkennt den Keim des Übels
in den überzogenen Erwartungen. Viel öfter wird resümiert:
Dieser Partner war wieder nicht der Richtige. Lerneffekt: Null.
(R.N. Kustermann) # Wenn Paare besser wüssten, was es wirklich bedeutet,
sich zu lieben, wenn sie Liebe nicht immer wieder
mit dem Rausch der Verliebtheit verwechseln würden,
dann müssten sich viele gar nicht trennen.
(Ursula Nuber) # Was viele Paare nicht realisieren: Wer sich verliebt,
zieht nicht in ein komplett eingerichtetes
Appartement, sondern in einen Rohbau,
der erst noch ausgebaut werden muss.
(Ursula Nuber) # Männer favorisieren die ludische (spielerische) Liebe,
während Frauen eher zur Besitz ergreifenden, kamerad-
schaftlichen und pragmatischen Liebe tendieren.
(Ursula Nuber) # 3 Komponenten der Liebe:
*INTIMTÄT: Gefühl von Nähe und Zugehörigkeit
*LEIDENSCHAFT: sexuelles Begehren und Verbindlichkeit
*BINDUNG: Bereitschaft, sich langfristig auf einen Partner einzulassen.
(Robert Sternberg) # 58% der Frauen und 44% der Männer in Deutschland glauben,
dass Paare nur eine gewisse, immer kürzer werdende
Zeit zusammenleben können.
Und sie haben Recht:
Im Jahr 2003 wurden zwar 383.000 Ehen geschlossen,
aber gleichzeitig 214.000 geschieden.
(Ursula Nuber) # Homosexualität ist nicht erziehungsbedingt:
Die sexuelle Orientierung ist nicht wählbar,
nicht an- und auch nicht wegerziehbar.
(A. & B. Pease) # Viele Menschen glauben,
die Liebe müsse sie glücklich machen.
Dabei liefert die Liebe allein die Grundlage.
Alles andere müssen die Liebenden schon selbst tun.
Sie können, wenn sie wollen, Großes aus der Liebe machen.
Sie können sie ebenso gut zu Grunde wirtschaften.
Auf jeden Fall gilt: Es ist nicht Aufgabe der Liebe,
die Menschen glücklich zu machen.
(Ursula Nuber) # Zwei Menschen werden nur dann ein zufriedenes, glückliches
Leben miteinander leben, wenn jeder Einzelne für sich
glücklich ist und wenn beide etwas dafür tun,
dass die Beziehung glücklich wird.
(Ursula Nuber) # Eine Liebesbeziehung ist keine Therapie und
auch kein Ersatz für ungelebtes oder unerfülltes Leben.
(Ursula Nuber) # Wenn zwei Menschen wirklich auf Dauer miteinander glücklich sind,
dann nur, weil sie es sich selbst erarbeitet haben.
Und weil es ihnen gelungen ist, die anfängliche
Verliebtheit in wirkliche Liebe zu verwandeln.
(Ursula Nuber) # Wir lernen in der Schule so viel Wissenswertes,
das leider oftmals nicht viel mehr als 5%
spätere Anwendungswahrscheinlichkeit
für sich in Anspruch nehmen kann.
Demgegenüber wird das Verstehen der Unterschiede
im Denken, Fühlen und Handeln von Mann und Frau
sowie das Basiswissen über erfolgreiches Zusammenleben
so gut wie gar nicht gelehrt, obwohl gerade diese
Befähigungen später mit fast 100%iger Sicherheit
auf die Probe gestellt werden. Fragwürdig.
(R.N. Kustermann) # Das Gesichtsfeld von Frauen umfasst 170 Grad,
das der Männer dagegen nur 45 Grad.
Evolutionsgeschichtliche Erklärung:
Blickfokusierung nach vorne optimiert dreidimensionales Sehen
und bestmögliche Geschwindigkeits- und Entfernungseinschätzung.
Das wiederum ist wichtig für die Jagd.
(A. & B. Pease) # Was das heutige Leben auf dem Erdball
so ungemein gefährlich macht,
ist das gigantische Auseinanderklaffen
zwischen technologischem Vermögen
und zwischenmenschlichem Unvermögen.
(Friedemann Schulz v. Thun) # Der Blick in die Welt ist immer auch
der Blick in den eigenen Spiegel.
Für die Liebesbeziehung gilt das ganz besonders.
(R.N. Kustermann) # Im Verlauf eines Flirtgesprächs geben die Umworbenen
zahlreiche Informationen über ihre Hobbys und Interessen
preis. Es ist die Aufgabe des Werbenden zu erkennen,
an welchem Punkt er selbst dabei nützlich sein könnte.
Ist der Mann der Frau sympathisch, wird sie diesen
Nutzen akzeptieren.
(Dagny Guhr) # Projektion: "Bestimmte seelische Vorgänge, die sich in mir
unerkannt abspielen, projeziere ich nach außen und erkenne
sie beim anderen. Oft sind es Gefühle und Impulse, die ich
mir nicht eingestehen mag, die nicht in mein Selbstbild passen,
die ich übersensibel beim anderen entdecke
und dann nicht selten mit großer Heftigkeit bekämpfe".
(Herrmann Hesse) # Langwährende wirkliche Liebe ist das Ergebnis
nachhaltig praktizierter Wertschätzung des Partners.
Und damit ist zugleich die Antwort geliefert auf die Frage:
"Wie kann eingeschlafene Liebe wieder wachsen?"
(R.N. Kustermann) # Man spürt gewöhnlich, wenn die Beziehung
aus dem Gleichgewicht gerät. Es beginnt mit einem
kleinen ängstlichen Klammern des einen Partners
und den ersten kleinen Widerständen des anderen.
(D.C. Dellis/C. Phillips) # Ein frühes Zeichen für ein Ungleichgewicht in der Beziehung
ist das Schwächerwerden des Werbeverhaltens bei einem der Partner.
Der emotional Überlegene fühlt sich nicht mehr verpflichtet.
Als Ausrede wird sehr oft Arbeitsüberlastung vorgeschoben.
(D.C. Dellis/C. Phillips) # Die Grundstruktur von Körper und Gehirn ist beim jungen
Embryo weiblich. Der XY-Embryo erhält erst 6-8 Wochen
nach der Empfängnis eine starke Dosis männlicher Geschlechts-
hormone (Androgene), die seine UMPROGRAMMIERUNG bedingen.
Die UMPROGRAMMIERUNG findet also zuerst auf Körperebene
und erst danach im Gehirn statt. So könnte sich erklären,
weshalb Homosexualität bei Männern 10x öfter vorkommt
als bei Frauen: unterbliebene Gehirn-Umprogrammierung,
folglich weibliches Denken in männlichem Körper.
(A. & B. Pease) # Nicht selten will der Mann dem Appell seiner Frau
im Grunde gerne nachkommen,
muss sich aber dann doch verweigern,
weil der mitgesendete Unterton seine Bereitschaft
untergräbt. Beispiel: "Könntest Du nicht
wenigstens heute mal das Geschirr spülen!?"
(R.N. Kustermann) # In einer reifen Liebesbeziehung kann ich den geliebten Partner
(die geliebte Partnerin) so sehen, wie er/sie wirklich ist.
Und ich kann mich selbst ansehen, so wie ich bin;
mit meinen liebenswerten und auch mit meinen
weniger liebenswerten Seiten.
(Anneliese Buchta) # Bei nur leicht unausgeglichener emotionaler Abhängigkeit
können gezielte erotische Strategien
die erhoffte Kompensationswirkung leisten.
Bei schwererer Schieflage hilft das nicht mehr.
(R.N. Kustermann) # Ärgerlich zu sein und es auch auszudrücken
(irgendwann auch mit verbaler und tätlicher Gewalt)
ist die normale Reaktion des emotional Überlegenen
auf das störende Gefühl, eingeengt zu sein.
(D.C. Dellis/C. Phillips) # Ein Mann, der nicht das Gefühl haben will,
Anordnungen zu befolgen, zögert die Erfüllung
einer Bitte vielleicht instinktiv hinaus,
um sich selbst zu überzeugen,
dass er nur aus freien Stücken handelt.
Nörgelei ist das Ergebnis, denn jedes Mal,
wenn die Frau ihre Forderung wiederholt,
schiebt der Mann die Erfüllung erneut hinaus.
(Deborah Tannen) # Mitleid ist ein natürlicher Feind der Leidenschaft
(D.C. Dellis/C. Phillips) # Das Risiko, den emotional Überlegenen zu verlieren
erhöht sich ab dem Moment drastisch,
ab welchem der emotional Unterlegene
auf Verlobung, Ehe oder Kinderkriegen drängt.
(R.N. Kustermann) # Es gibt in der Liebe nur einen Weg aus
der Sackgasse der emotionalen Unterlegenheit:
Dass man gar nicht erst versucht
den Überlegenen zu besiegen.
Desinteressierte Abwendung lautet das Gebot der Stunde!
(R.N. Kustermann) # Die Liebe ist ein Kind der Freiheit.
(L.M. Moeller) # Es gibt eine Kompensationsmethode für den Verlust der
Kontrolle, des Selbst und des Glücks des emotional Unterlegenen,
und das ist die Leidenschaft: Der Unterlegene empfindet Liebe
intensiver, als er/sie es je für möglich gehalten hätte.
Dass so viel Schmerz dabei ist, verstärkt das Gefühl noch.
(D.C. Dellis/C. Phillips). # Der Hauptgrund für das Scheitern einer Beziehung
liegt fast nie in falschem positiven Tun,
dafür fast immer im Unterlassen von rechtzeitigem
einfühlenden und aufrichtigen Miteinanderreden.
(R.N. Kustermann) # Es kann ein sehr starkes Aphrodisiakum sein,
wenn man sich in der Position des emotional Unterlegenen fühlt.
Die meisten Unterlegenen denken sehr oft daran, mit dem
Überlegenen zu schlafen. Manche müssen sich zwingen,
nicht ständig sexuellen Druck auf ihre Partner auszuüben.
(D.C. Dellis/C. Phillips). # Frauen benützen viel mehr Tonlagen und
viel mehr unterschiedlichste Mimik-Varianten wie Männer.
(A. & B. Pease) # Männer sind Jäger, keine Konversationsgenies.
Bei der Jagd sind nur wenige nonverbale Signale nötig.
Die meiste Zeit sitzen die Jäger still nebeneinander und beobachten die Beute.
Deshalb sitzen Männer noch heute so gern mit großer Freude
wortlos beim Fischen nebeneinander.
(A. & B. Pease) # Es gibt in der Liebe nur einen Weg aus
der Sackgasse der emotionalen Unterlegenheit:
Dass man gar nicht erst versucht
den Überlegenen zu besiegen.
Desinteressierte Abwendung lautet das Gebot der Stunde!
(R.N. Kustermann) # Mit den Anforderungen in der Schule kommen Mädchen
von der ersten Stunde an besser zurecht.
Buben sollte man später einschulen, damit der
sprachliche Vorsprung der Mädchen nicht zu groß ist.
(A. & B. Pease) # Männergehirne sind stark in einzelne Bereiche unterteilt.
Deshalb sind Männer viel besser in der Kunst des Problem-ABLEGENS.
(Problem in Schublade stecken und Schublade schließen;
maW: in mentalen Index aufnehmen und dann in Warteschleife stellen).
Frauen dagegen müssen sich ihre Probleme VON DER SEELE REDEN.
(A. & B. Pease) # Männer können nur
ENTWEDER einen Film anschauen ODER plaudern
(nicht beides auf einmal).
(A. & B. Pease) # Für Frauen liegt der große Sinn des Redens immer noch darin,
Freundschaften zu knüpfen und zu festigen, Beziehungen zu pflegen.
Für Männer dagegen erschöpft sich der Sinn des Redens
im schlichten kurz gefassten Informations-/Faktenaustausch.
(A. & B. Pease) # Männer sind von Natur aus
Krieger, Beschützer, Problemlöser.
(A. & B. Pease) # Wenn Männer mit einem Problem konfrontiert werden,
ziehen sie sich gerne nachdenklich zurück und bringen
die Sache erst wieder zur Sprache, wenn sie eine Lösung gefunden haben.
Während der Lösungssuche unterhalten sich Männer gern mit sich selbst.
BESSER NICHT STÖREN!
(A. & B. Pease) # Wenn Männer lernen wollen besser mit Frauen zurechtzukommen,
dann bleibt ihnen eine Hürde nicht erspart:
Sie müssen lernen MEHR ZU REDEN
und GENAUER ZUZUHÖREN.
(A. & B. Pease) # Frauen empfinden lautes Denken als freundliche Geste.
(A. & B. Pease) # Männer müssen lernen,
dass Frauen gar nicht immer eine Problemlösung erwarten,
wenn sie ein Problem zur Sprache bringen.
(A. & B. Pease) # Frauen müssen lernen,
dass Funkstille nicht immer bedeuten muss,
dass der Mann ein Problem in der Beziehung sieht.
(A. & B. Pease) # Frauen gebrauchen TÄGLICH 17000-20000 Kommunikationssignale
(6000-8000 Wörter, 2000-3000 Tongeräusche
und 8000-10000 nonverbale Signale).
Männer dagegen begnügen sich mit 3x weniger Kommunikationssignalen
(2000-4000 Wörter, 1000-2000 Tongeräusche
und 2000-3000 nonverbale Gesten).
(A. & B. Pease) # Abends tritt häufig ein typisches Eheproblem zutage:
Der Mann hat den Tag über bereits mehr als genug
Kommunikationssignale ausgesendet;
die Frau dagegen noch lange
nicht das erwünschte Maß an Erwachsenenkommunikation.
(vor allem dann nicht, wenn sie den ganzen Tag
nur kleine Kinder hüten musste).
(A. & B. Pease) # Männer wollten abends gerne einfach nur
am Feuer sitzen und in die Flammen starren.
(A. & B. Pease) # Wenn eine Frau redet,
geht es ihr hauptsächlich UMS REDEN AN SICH.
Sie will in erster Linie lediglich, DASS ER ZUHÖRT
(nicht, dass er Problemlösungen bietet
und damit das Gespräch abkürzt).
(A. & B. Pease) # Nur Frauen können
gleichzeitig über mehrere unterschiedliche Themen reden
und dabei auch noch (einem weiteren Thema) mit den Ohren folgen
(also simultan reden und zuhören).
(A. & B. Pease) # Nur für Männer,
die die zu übermittelnden Fakten schnellstmöglich
und 100% treffsicher weitergeben wollen (JAGD-Notwendigkeit!),
sind präzise DEFINITIONEN naturgemäß von Wichtigkeit,
für Frauen weit weniger.
(A. & B. Pease) # Für Frauen sind VIELE WÖRTER
gleichbedeutend mit VIEL BELOHNUNG.
(A. & B. Pease) # Die Menge der Wörter,
die eine Frau an ein Gegenüber richtet,
verrät den Grad ihrer Zuneigung.
Schweigen ist gleichbedeutend mit Ablehnung.
Für Männer gilt das nicht.
(R.N. Kustermann) # Frauen drücken sich deswegen so oft indirekt (zwischen den Zeilen) aus,
weil sie als Nesthüter auf Konfliktvermeidung getrimmt sind
und Eklats so weit möglich verhindern wollen.
(A. & B. Pease) # Männer verstehen die "versteckten" Botschaften der Frauen
zumeist gar nicht oder nur unzutreffend.
(A. & B. Pease) # Männer reden kurz, direkt und problemorientiert.
Sie haben zumeist ein großes Fachvokabular
und stellen Fakten ins Zentrum des Gesprächs.
(A. & B. Pease) # Frauen lesen die Bedeutung dessen, was gesagt wird,
insbesondere aus dem Tonfall der Stimme
und der Körpermimik des Sprechers ab.
(A. & B. Pease) # TIPP für Männer:
Mienenspiel zu lernen lohnt sich!
(A. & B. Pease) # Für Männer war entwicklungsgeschichtlich
sehr lange Zeit überlebensnotwendig,
dass sie ihre Gefühle vor anderen verbargen.
Diese Zeit ist jetzt vorbei.
(A. & B. Pease) # Frauen haben ein beschränktes räumliches Vorstellungsvermögen.
Raumtiefe zutreffend einzuschätzen war für Frauen
entwicklungsgeschichtlich nie besonders wichtig.
Anders beim Jäger: Er muss die Bewegung des Zielobjekts
unbedingt treffend einschätzen.
Dazu ist präzises dreidimensionales Sehen unabdingbar.
(A. & B. Pease) # Testosteron hemmt bei Buben das Wachstum der linken Gehirnhälfte.
Die rechte Gehirnhälfte wächst bei Buben viel schneller heran.
(A. & B. Pease) # Männer wollen:
Ergebnisse / Ziele erreichen /
Status / Macht / schnell zum Wesentlichen kommen ...
Frauen wollen:
Kommunikation / Zusammenarbeit / Harmonie /
Liebe / Miteinander / zwischenmenschliche Beziehungspflege ...
(A. & B. Pease) # Immer mehr junge Paare tendieren zur Unverbindlichkeit.
Das ist fragwürdig.
Denn erstens werden die Wahlmöglichkeiten nicht größer.
Zweitens gehört die Erkenntnis, dass man nicht alles haben
und machen kann, zum Bewusstsein eines Erwachsenen.
Irgendwann muss die Phase des Ausprobierens zu Ende sein.
Dann geht es ans Verwirklichen, Aufbauen und Ausbauen
der wenigen Projekte, für die man sich ernsthaft entschieden hat.
Das gilt für die Liebe wie für alles andere.
(R.N. Kustermann) # Es gibt viele Paare, die feststellen können,
dass sie in vorgerücktem Alter ihre Sexualität
vielfältiger, intensiver und befriedigender erleben,
als es ihnen in jungen Jahren möglich war.
(Hans Jellouscheck) # Mädchen lieben Menschen,
Buben lieben Spielsachen.
(A. & B. Pease) # Schon bei Neugeborenen lässt sich nachweisen,
dass Mädchen 3x länger Augenkontakt aufnehmen und halten.
(A. & B. Pease) # Mädchen erkennen viel besser Personen auf Photos;
Jungs dagegen finden verlorene Spielsachen schneller wieder.
(A. & B. Pease) # In Mädchenbanden gibt es kaum "Anführerinnen". Nicht nötig.
Jungs dagegen brauchen die Hierarchie, um sich messen zu können.
(A. & B. Pease) # Nur bei Männern sind Gefühle im Gehirn
auf zwei Zentren in der rechten Gehirnhälfte konzentriert.
Bei Frauen ist diesbetreffend keine Lokalisierung möglich.
Das könnte erklären, warum nur Männer in der Lage sind,
Emotionales auszuklammern.
(A. & B. Pease) # Frauen brauchen Liebe, Romantik und das Miteinanderreden.
(A. & B. Pease) # Eine Frau verlässt ihren Mann nicht, weil er zu wenig zu bieten hat,
sondern weil sie sich emotional nicht mehr abgeholt und ausgefüllt fühlt!
(A. & B. Pease) # Nur für Männer ist das Offenbaren von Gefühlen
gleichbedeutend mit Schwäche zeigen.
(A. & B. Pease) # Stress sorgt beim Mann dafür,
dass sein räumliches Vorstellungsvermögen
und sein logischer Verstand auf Hochtouren läuft.
Bei der Frau dagegen kommen in Stressmomenten
die Sprachfertigkeiten auf Hochtouren.
(A. & B. Pease) # Kontraproduktive Anmerkungen des MANNES:
"Das ist doch jetzt gar nicht so schlimm!"
"Gut, es tut mir leid. Schwamm drüber."
"Aber jetzt reden wir doch gerade!"
"Jetzt stell Dich nicht so an. So war es doch gar nicht gemeint."
"Natürlich liebe ich Dich. Das ist doch lächerlich!"
"Könnstest Du jetzt bitte mal zum Punkt kommen!"
(R.N. Kustermann) # Eine gestresste Frau sucht Trost und Beruhigung IM REDEN.
(A. & B. Pease) # Männer erörtern Probleme mit sich selbst
- Frauen besprechen Probleme mit Mitmenschen.
(A. & B. Pease) # Wenn ein Mann ein Problem hat,
dann läuft seine rechte Gehirnhälfte auf Hochtouren,
wohingegen seine linke Gehirnhälfte fast außer Betrieb ist
(deshalb kann er kaum mehr Reden oder Zuhören).
(A. & B. Pease) # Männer mit Problemen wollen sich am liebsten
allein auf einen Felsen setzen und nachdenken.
(A. & B. Pease) # Männer verbrachten Hunderttausende von Jahren damit,
ausdruckslos und wortlos auf einem Felsen zu sitzen
und den Horizont nach potentiellen Beutetieren abzusuchen.
(A. & B. Pease) # Männer lösen Probleme oft besser und schneller,
wenn sie beim Problemüberdenken eine Tätigkeit (einen Sport) ausüben,
wo viel räumliches Vorstellungsvermögen gefragt ist.
Weil ihre rechte Gehirnhälfte in Stressmomenten die hauptaktive ist.
(A. & B. Pease) # Der Koitus hat für ein älteres Paar längst nicht mehr
eine solch zentrale Bedeutung wie noch in jüngeren Jahren,
während Aspekte wie Zärtlichkeit und allgemeine
Zufriedenheit sehr viel wichtiger werden. Die Qualität der
Partnerschaft, also die Liebe zueinander, wird immer wichtiger.
(Anneliese Buchta) # 50- bis 59-Jährige können die sexuelle Spannung und Zufriedenheit
fast doppelt so lange genießen wie die 20- bis 29-Jährigen.
(Anneliese Buchta) # Liebe ist das beste Aphrodisiakum.
(Anneliese Buchta) # Der sexuellen Handlung muss nicht immer der dahingehende verbale Wunsch
vorausgehen. Auch zeitliche Rituale und Verabredungen können helfen,
Sexualität und Erotik in der Partnerschaft lebendig zu erhalten. Warum zum
Beispiel nicht immer Sonntagfrüh, wenn beide Partner ausgeschlafen sind?
(Anneliese Buchta) # Die Paarbeziehung braucht beides:
Zum einen ein gut gepflegtes äußeres Beziehungsnetz.
(das nicht unbedingt ein vollständig geteiltes sein muss).
Zum anderen ebenso unbedingt einen Innenraum der Intimität,
der strikt allein diesen beiden Liebenden vorbehalten ist.
(R.N. Kustermann) # Ich habe schon viele Paare erlebt, bei denen eine kurzfristige
sexuelle Außenbeziehung eines Partners
die entstandenen starren Fronten aufgerissen
und neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet hat.
(Hans Jellouscheck) # Langfristig zeitigt die erotische Stagnation
fast immer ernste Konsequenzen:
Trennung, Fremdgehen oder zumindest
zunehmende innere Kündigung der Beziehung.
(Anneliese Buchta) # Es hilft auch, Neues gemeinsam auszuprobieren:
Ein Tantrakurs, gegenseitige Massagen, zusammen etwas Neues lernen
- all das kann Ihre Beziehung auch erotisch neu beleben.
(Anneliese Buchta) # Wenn nach der Geburt des Kindes die Sexualität nicht wiederkommen will,
dann müssen sich die Partner ehrlich fragen: Verschafft mir die Lustlosigkeit
den Freiraum, den ich brauche, um all das Neue seelisch zu verarbeiten?
Bezieht sich die Lustlosigkeit auf meinen Partner/meine Partnerin?
Verschafft sie mir den gewünschten Abstand? Hatte ich vorher ohnehin
nur wenig Spaß am Sex - und bin ich jetzt frei von der ungeliebten Pflicht?
Hat sich mit der Erfüllung des Kinderwunsches für mich im Grunde
die Sexualtät erledigt?
(Anneliese Buchta) # Wir alle müssen lebenslang ein Gleichgewicht finden zwischen zwei
grundlegenden Bestrebungen: der nach Bindung und der nach
persönlicher Entwicklung. Das Bedürfnis nach sicherer Bindung
drückt sich in dem Wunsch aus, emotionale Sicherheit und Geborgenheit
zu finden. Das Streben nach Entwicklung zeigt sich darin, dass wir
die Welt entdecken, spielen, lernen, arbeiten, reisen wollen
- und auch Lust auf sexuelle Erlebnisse haben.
Das Ausleben der beiden Bedürfnisse ist nie konfliktfrei.
(Anneliese Buchta) # Die sexuelle Lustlosigkeit in Zeiten großer Belastung betrifft nicht
nur die Frauen. Für alle Menschen gilt: In Zeiten beruflichen oder
schöpferischen Stresses führt die Sexualität ein Schattendasein,
denn die Energie wird auf die jeweilige Hauptaufgabe konzentriert.
Manche Männer geraten durch die neuen Anforderungen,
eine Familie ernähren zu müssen, so unter Druck,
dass sie vorübergehend keine Lust auf Sex mehr haben.
(Anneliese Buchta) # Ein Kind zu zeugen, als Versuch, die gefährdete Beziehung zu stabilisieren,
schiebt die Problemlösung nur auf und belastet womöglich lebenslang
das Kind mit der Aufgabe, die Beziehung der Eltern aufrechtzuerhalten.
Die Beratungspraxis zeigt: Das geht selten gut.
(Anneliese Buchta) # Viele Paare lassen die Dinge einfach liegen und geben einer
resignierten Passivität nach. Das ist der sichere Weg
in die lebenslängliche beiderseitige Unzufriedenheit.
(Anneliese Buchta) # Schweigend zu leiden, ist in Beziehungen immer fatal.
(Anneliese Buchta) # Regelmäßige erotische Zwiegespräche können beiden Partnern helfen,
das Gespräch über sinnliche Themen (Erfahrungen, Bedürfnisse,
Erwartungen) in Fluss zu bringen. Sie regen an zu experimentieren
und bringen generell mehr Lust auf Sexualität.
(Anneliese Buchta) # Es gilt die Gleichwertigkeit eigener Bedürfnisse
und der des Partners zu beachten. Beide Seiten
sollen zu gleichen Teilen verwirklicht werden.
(Anneliese Buchta) # TIPP für den Mann:
SPORT = JAGD-SURROGAT.
(A. & B. Pease) # Reife Liebe versucht, den anderen nicht umzumodeln,
sondern ihn so zu akzeptieren, wie er ist.
(Anneliese Buchta) # Frauen verstehen die Isolierung,
die ein Problem-überdenkender Mann sucht,
oft als ein Zeichen, dass er schwer gekränkt ist
(weil das ihrem Reaktionsmuster entspricht).
Ein fatales Missverständnis.
Sie sollte ihn einfach in Ruhe grübeln lassen.
Umgekehrt müssen beim Mann alle Alarmglocken klingeln,
wenn die Frau das Gespräch nicht mehr sucht
(spätestens jetzt muss er unbedingt in Dialog treten).
(A. & B. Pease) # Männern macht Einkaufen nur Spaß,
wenn ein klares Objekt- und Zeitziel vorgegeben ist.
Window-Shopping ist für die meisten Männer eine Qual.
(A. & B. Pease) # TIPP für den Mann:
Wenn Dich Deine Frau nach Deiner Meinung
zu einem gerade anprobierten Kleidungsstück fragt,
so GEHE AUF DETAILS EIN!
(A. & B. Pease) # Für das Gefühl des Verliebtseins ist verantwortlich: PEA (Phenylethylamin).
Diese Hormon ist mit Amphetamin verwandt und auch in Schokolade enthalten.
Gleichzeitig wird Adrenalin ausgeschüttet und Endorphine produziert
(diese peppeln das Immunsystem auf und vertreiben Erkältungen).
ALSO: VERLIEBTSEIN FÖRDERT GESUNDHEIT!
(A. & B. Pease) # Östrogen vermittelt das Gefühl von Zufriedenheit und Wohlbefinden
(nicht nur bei der Frau, sondern auch beim Mann).
Ferner fördert Östrogen das Gedächtnis.
(Deshalb die Erinnerungsprobleme in der Menopause).
(A. & B. Pease) # Für die Muttergefühle verantwortlich: Progesteron
(wird ausgeschüttet, wenn die Frau ein Baby erblickt).
(A. & B. Pease) # Die ersten 21 Tage nach der Menstruation sind die Tage
des Wohlbefindens und des stetig ansteigenden Sexappetits.
Am 18ten bis 21sten Tag nach der Menstruation
ist die Sexlust der Frau am höchsten
Der Höhepunkt der Lüsternheit signalisiert,
dass bereits die nächsten "Tage" bevorstehen.
(A. & B. Pease) # Männer haben 10-20x mehr Testosteron im Körper als Frauen.
Testosteron ist das Hormon des Erfolgs,
der Leistungsfähigkeit, das Angriffshormon.
Testosteron ist beim Mann verantwortlich für: Haarausfall,
Bartwuchs, tiefe Stimme, räumlich visuelle Fähigkeiten.
Baritonsänger haben doppelt so viele Erektionen wie Tenöre.
(A. & B. Pease) # Rauchen und Trinken vermindert den Testosteronspiegel.
(A. & B. Pease) # Führungspersönlichkeiten haben stets
einen höheren Testosteronspiegel.
Das ist auch bei Tieren so.
(A. & B. Pease) # Unverbrauchte Testosteronmengen
wirken gesundheitsschädlich.
(A. & B. Pease) # HYPOTHALAMUS: Das Sexzentrum im Gehirn
(bei Männern größer als bei Frauen).
Darüber hinaus ist Hypothalamus Steuerzentrale
für Gefühle, Herzfrequenz und Blutdruck.
(A. & B. Pease) # Im Hypothalamus wird das Verlangen nach Sex stimuliert.
Besonders durch Testosteron.
Der Hypothalamus enthält zwei unterschiedliche Zentren:
Das Paarungszentrum (homo- oder heteroorientiert)
und das Verhaltenszentrum (Machogehabe).
Die beiden Zentren können gegensätzliche Ausrichtung erfahren.
So können beispielsweise schwule Männer richtige Machos sein.
(A. & B. Pease) # Der Geschlechtstrieb ist bei Frauen im Alter
zwischen 36-42 am höchsten.
Frauen in diesem Alter halten sich nicht selten
viel jüngere Liebhaber (wegen deren Leistungsfähigkeit).
(A. & B. Pease) # 37% aller Männer denken alle 30 Minuten wieder an Sex.
(A. & B. Pease) # Männer haben 10-20x mehr Testosteron im Körper als Frauen.
Die Testosteronproduktion beim Mann erfolgt in
5-7 Wellen am Tag und ist früh morgens
(vor der Jagd) doppelt so hoch wie zu jeder
anderen Tageszeit; am Abend eher bescheiden.
(A. & B. Pease) # Der Flirt ist ein Spiel mit Gefühlen.
Darin liegt sein Reiz und auch seine Gefahr.
Versuchen Sie die Gefühle des Gesprächspartners
zu respektieren und sein Gesicht nicht zu verletzen.
Lassen Sie umgekehrt ebensowenig zu, dass Ihr Gesicht
verletzt wird. Lernen Sie die verschiedenen Möglichkeiten,
Face-Work zu betreiben, und wenden Sie sie bewusst an.
Sie werden feststellen, dass dieses Wissen
nicht nur beim Flirt hilfreich ist.
(Dagny Guhr) # 3x wöchentlich Sex bedeutet jährlichen diesbezüglichen
Energieverbrauch von 35000 kj (wie 130 km Laufen).
(A. & B. Pease) # Sexaktivität erhöht den Testosteronspiegel
und stärkt damit Knochen und Muskeln.
Außerdem bewirkt Sex Endorphinausschüttung
(natürliches Schmerzmittel bei Verletzungen).
Kurz vor Orgasmus: Ausschüttung von Hormon DHEA
(Wahrnehmungsverstärkung, Knochenbildung,
Immunstärkung & Tumorverhinderung).
(A. & B. Pease) # Bei der Frau wird durch Sex gefördert:
Die Oxytozinausschüttung
(löst Wunsch nach Nähe und Berührung aus,
erhöt den Östrogenspiegel (feste Knochen!)
und sorgt für ein solides Herzkreislaufsystem).
(A. & B. Pease) # Sämtliche Sexhormone schützen das Herz
und wirken sich stressmindernd
und lebensverlängernd aus!
(A. & B. Pease) # Wenn eine Frau erst einmal eine emotionale
Brücke zu einem Mann geschlagen sieht,
stehen die Chancen gar nicht mehr so schlecht,
dass sie irgendwann zu Allem bereit ist.
(A. & B. Pease) # Bis zu 8% der Männer sind sexsüchtig.
(A. & B. Pease) # Frauen, die immer wieder neue Reizwäsche ausprobieren,
haben nachweislich treuere Ehemänner.
(A. & B. Pease) # Männer stimulieren sich über ihre Augen,
Frauen nicht.
(A. & B. Pease) # TIPP für den Mann:
Machen Sie Ihrer Frau häufiger Komplimente
(vor allem dann, wenn noch andere zugegen sind).
(A. & B. Pease) # Was Frauen von Männern erwarten:
1. Persönlichkeit 2. Humor
3. Einfühlungsvermögen 4. Köpfchen 5. Guter Körperbau
(nur 2% aller Frauen legen Wert auf einen großen Penis).
Was Männer GLAUBEN, dass Frauen von Ihnen erwarten:
1. Persönlichkeit 2. Guter Körperbau, großer Penis
3. Humor 4. Einfühlungsvermögen 5. Gutes Aussehen
(A. & B. Pease) # Was Männer von Frauen (langfristig!) erwarten:
1. Persönlichkeit 2. Gutes Aussehen
3. Köpfchen 4. Humor 5. Gute Figur
Was Frauen GLAUBEN, dass Männer langfristig von ihnen erwarten:
1. Gutes Aussehen 2. Gute Figur 3. Schöner Busen
4. Schöner Hintern 5. Persönlichkeit
(A. & B. Pease) # Wenn Männer modernen Frauen gefallen wollen,
müssen sie sich Dinge aneignen,
die ihren natürlichen Jäger-Talenten fehlen.
(A. & B. Pease) # Eine Frau spürt das Verlangen nach Sex erst,
wenn sie sich geliebt, bewundert und wichtig fühlt.
(A. & B. Pease) # Nur bei homosexuellen Paaren harmonieren
die sexuellen Vorlieben und Bedürfnisse
(diesbezüglich sind ihre Beziehungen
tatsächlich problemloser).
(A. & B. Pease) # Typischerweise wird der Mann erst NACH lustvollem Sex
weich und romantisch. Frauen finden an Männern gerade
diese Nach-dem-Sex-Seite liebenswert und verführerisch.
Männer sollten sich darin üben, diese gefühlvolle Seite
bereits VOR dem Sex zu zeigen.
(A. & B. Pease) # Wenn es im Bett stimmiger läuft,
verbessert sich automatisch
die ganze Beziehung.
(A. & B. Pease) # Wünscht eine Frau von ihrem Mann
eine intelligente Entscheidung,
so sollte sie ihn erst NACH dem Sex befragen.
(A. & B. Pease) # Ein Mann will sich beim Sex ENTLEEREN
(Spannung abbauen).
Eine Frau will beim Sex ERFÜLLUNG
(Spannung aufbauen).
(A. & B. Pease) # Nach dem Coitus ist die Frau high vor lauter Hormone
und könnte Bäume ausreissen.
In der Regel will sie jetzt schmusen und reden.
Der Mann dagegen will nach dem Sex typischerweise
am liebsten einschlafen oder etwas ganz anderes tun
(um wieder die Kontrolle über sich zu gewinnen,
die ihm beim Orgasmus kurzzeitig verloren ging).
(A. & B. Pease) # Ein Mann kann sich stets nur auf EINE Sache konzentrieren.
Folglich MUSS seine EREKTION ABNEHMEN,
wenn er ZEITGLEICH PLAUDERN soll.
Die Frau dagegen kann nicht nur gleichzeitig reden
UND sexuell erregt sein. Sie MUSS es sogar.
Ohne vorheriges zärtliches Gespräch
stellt sich bei ihr die Erregung gar nicht ein.
(A. & B. Pease) # Der Orgasmus ist für die Frau ein tolles Extra,
aber nicht das eigentliche Ziel.
(A. & B. Pease) # Männer sind visuell veranlagt
und wollen in erster Linie Sex.
Frauen dagegen sind auditiv
und emotional veranlagt und wollen
zuvorderst Zärtlichkeit und Romantik.
(A. & B. Pease) Die ursprüngliche biologische Aufgabe des Mannes ist es,
so viele gesunde Frauen wie möglich aufzutreiben
und zu schwängern.
Die ursprüngliche biologische Aufgabe der Frau ist es,
einen Mann zu finden,
der gute Gene hat und auch verspricht,
später bei der Kinderaufzucht mitzuhelfen
(deshalb die hohen Ansprüche an die Vorab-Romantik).
(A. & B. Pease) # Sanftes Streicheln, sinnliche Berührungen und
zärtliche Worte machen Frauen am ehesten an
(keineswegs allein der Anblick eines nackten Mannes).
(A. & B. Pease) # Verheiratete Männer zwischen 35-50
haben durchschnittlich 3x wöchentlich Sex.
Die unverheirateten Männer dagegen
nur einmal wöchentlich.
(A. & B. Pease) # Je älter Frauen werden, umso weniger hart
bestrafen sie die Untreue ihrer Männer.
(A. & B. Pease) # Das Gefühl des Verliebtseins ist ein Trick der Natur
um die emotionale Bindung herzustellen,
die Voraussetzung für erfolgreiche
Fortpflanzung des Menschen ist.
(A. & B. Pease) # Beim Verliebtsein wirken hochwirksame chemische Substanzen:
1) Dopamin: Wohlbefinden
2) Phenylethylamin: Erregung
3) Serotonin: emotionale Stabilität
4) Noradrenalin: Glaube, dass man zu allem befähigt ist.
Sexsucht bedeutet Abhängigkeit von diesem Hormoncocktail.
(A. & B. Pease) # Die Phase der Verliebtseins dauert max. 12 Monate an.
(A. & B. Pease) # Die Orgasmuskurve der Frau steigt an,
sobald er "Ich liebe Dich" gesagt hat.
(A. & B. Pease) # Für Frauen gehören Liebe und Sex immer zusammen.
Bei Frauen muss das Liebeszentrum im Gehirn aktiviert sein,
bevor das Sexzentrum angesprochen werden kann.
(A. & B. Pease) # Die Wertschätzung und optische Wahrnehmung
der Partnerin beim Sex hängt auch beim Mann
von der Tiefe seiner Gefühle für sie ab.
(A. & B. Pease) # Je später der Abend, umso geringere Ansprüche
stellen die Männer an die noch anwesenden
möglicherweise paarungsbereiten Frauen.
Frauen dagegen bewerten um 23:00
zumeist noch genauso wie sie es um 19:00 taten.
(A. & B. Pease) # Ähnliche Interessen, Werte, Lebenshaltungen
und Wahrnehmungen sind attraktivitätsfördernd
und auf Dauer sehr wichtig.
Was die rein KÖRPERLICHE Attraktivität angeht,
verhält es sich genau umgekehrt:
Wir bevorzugen gewöhnlich krasse Gegensätze.
IDEAL folglich: geistig, charakterlich und emotional verwandt
- körperlich dagegen grundverschieden.
(A. & B. Pease) # Frauen, die Liebesromane lesen, haben
doppelt so oft Sex wie Frauen, die keine lesen.
(A. & B. Pease) # Das Schmusehormon Oxytozin wird ausgeschüttet,
wenn man zärtlich gestreichelt wird
(Oxytozin löst bei der Frau übrigens
auch das Milch-Einschießen aus).
(A. & B. Pease) # Der Testosteronspiegel ist bei Männern im Herbst am höchsten.
Warum? Weil Kinder dann im warmen Sommer zur Welt kommen.
Wörtlich zu verstehende "Frühlingsgefühle"
haben nur Tiere mit sehr kurzer Tragezeit.
(A. & B. Pease) # Der Sexualtrieb lässt sich durch Gedankenkontrolle beeinflussen:
Die Konzentration auf die positiven Seiten des Partners
ist klar förderlich (und umgekehrt).
(A. & B. Pease) # TIPP: Erinnern Sie sich öfter an die Tage
der ersten großen Verliebtheit.
(A. & B. Pease) # Für 87% der Männer ist Arbeit das Wichtigste im Leben
und 99% der Männer wünschen sich ein erfülltes Sexualleben.
(A. & B. Pease) # Die wenigsten Frauen sehen ihren Beruf als das Wichtigste an.
(A. & B. Pease) # 20% der Frauen finden ihr Sexualleben phantastisch,
63% sind eher unzufrieden.
(A. & B. Pease) # Für die meisten Frauen stehen Kinderkriegen und Mutterdasein
immer ganz oben auf der Wunschliste.
So gesehen haben sich die Frauen gar nicht verändert.
Einzige Änderung: Sie wollen heute oft nicht mehr existentiell
abhängig von ihrem Mann sein (nur deshalb so oft berufstätig).
(A. & B. Pease) # Frauen macht Elternsein mehr Spaß.
Männer wissen "Vaterfreuden" oft erst
richtig zu schätzen, wenn sie Großväter werden.
(A. & B. Pease) # Männer streben nach Macht, Erfolg und Sex.
Frauen streben nach Beziehungen, Stabilität und Liebe.
(A. & B. Pease) # Eine Beziehung ohne sexuelle Anziehung ist eine Freundschaft.
Wenn Sie einen Freund nicht sexuell begehren, dann mag er
Ihr bester Freund sein, aber definitiv nicht Ihr zukünftiger Ehemann.
(R.N. Kustermann) # Man muss vor dem Eheschluss erproben,
ob man überhaupt zusammenpasst,
ob man sich überhaupt "riechen" und "schmecken" kann.
Ohne diese Erprobung viel zu riskant.
(Anneliese Buchta) # Sex und Orgasmus sind selbstverständlich Freuden, die für sich stehen.
Verbindet sich jedoch Liebe mit dem Sex, so werden aus den
körperlichen Freuden ekstatische Erlebnisse.
(Hans Jellouscheck) # Für vernunftgesteuerte Menschen ist es gar nicht einfach
sich vorbehaltlos hinzugeben. Es bedeutet die Gefahr,
die Kontrolle über sich und den Lauf der Dinge zu verlieren.
(R.N. Kustermann) # Die wahre Freude des Liebens ist die Ekstase zweier Körper und Seelen,
die sich in einem seligen Gefühl vereinigen. Es gaht darum, den Partner
zugleich ekstatisch, also leidenschaftlich und innig zu lieben.
Deshalb sollten Liebe und Sexualität nicht voneinander getrennt werden.
(Tao der Liebe) # Das Bedürfnis nach absoluter Kontrolle
ist der Todfeind von Vertrauen und Nähe.
(Deborah Tannen) # Für viele Frauen bedeutet das Miteinanderschlafen mit einem neuen
Partner erst das definitive Ende einer vorangegangenen Beziehung.
Deshalb kommt es nicht selten vor, dass eine Frau nach dem ersten
Sex mit einem neuen Partner in niedergeschlagene oder gar traurige
Stimmung verfällt. Ganz normal.
(Anneliese Buchta) # Jedes Paar muss die Balance zwischen Nähe und Distanz erkunden.
Jeder für sich selbst die Fragen beantworten:
"Wie viel Nähe brauche ich?" "Wie viel Nähe vertrage ich?"
"Wie viel Distanz brauche ich?" "Wie viel Distanz vertrage ich?"
(R.N. Kustermann) # Der Begriff "flirt" leistet sich ursprünglich aus dem Französischen ab:
"fleurette" bedeutet "galante Schmeichelei";
"conter fleurette a qn" "jemandem den Hof machen".
(Anneliese Buchta) # Wenn eine Frau einen offenbar vorsichtigen Mann zum Flirt
animieren möchte, so muss sie auf seine nonverbalen
Zuneigungszeichen sowie auf seine ersten verbalen Annäherungsversuche
SOFORT positive Rückmeldung folgen lassen,
sonst stellt er seine Vorstöße schnell entmutigt wieder ein.
Die Frau muss heute mehr denn je Ermutigung zuteil werden lassen,
damit das schöne Verführungsspiel überhaupt losgeht.
(Bas Kast) # Ohne ausreichend gute, konstruktive Kommunikation,
die auch alle im Raum stehenden Konflikte anspricht,
erstirbt letztendlich jede Liebe.
Erlahmendes Miteinanderreden ist genauso destruktiv
wie erlahmender gemeinsamer Sex.
(R.N. Kustermann) # Jede verbale Äußerung kann auf vier unterschiedliche Qualitätsebenen
fokussiert sein: Auf die rein sachliche Informationsmitteilung,
auf die Selbstoffenbarungsbotschaft, auf eine Beziehungsäußerung
und/oder auf eine Appellbotschaft. Wenn die Mutter zB entnervt
ins Kinderzimmer stürzt und dem älteren Sohn, der gerade den
Jüngeren geschlagen hat, genervt an die Stirn wirft:
"Was ist denn hier schon wieder los?", so ist klar, dass die
Kernbotschaft hier nicht in der wörtlich zu nehmenden
Fragestellung liegt (was passiert ist, das weiß Mutter bereits).
(R.N. Kustermann) # Wenn Sie sich aus Liebe zu Ihren Kindern aufopfern,
damit diese es "einmal besser haben", dann müssen Ihre Kinder
aus Liebe zu Ihnen später in Ihre Fußstapfen treten und
ihrerseits ein entsagungsreiches Leben führen.
(Chuck Spezzano) # Frisch schwer verliebte Menschen benehmen sich oft wie Zwangspatienten.
Sie konzentrieren sich allein auf das Objekt ihrer Begierde.
(Bas Kast) # Liebe adelt Sexualität, erhebt sie entscheidend über das Tierische.
Erst die beim Sex zugelassene und bezeugte Seelenberührung
macht das Erlebnis der Lust zur wirklich schönsten Sache der Welt.
(R.N. Kustermann) # Nur das Ego kämpft darum,
den Status Quo beizubehalten,
selbst wenn er noch so jämmerlich ist.
Das Ego hasst Veränderung,
weil es dabei eine seiner vielen Schichten
einbüßen könnte.
(Chuck Spezzano) # Das Gesicht eines geliebten Menschen zu sehen
wirkt wie ein Antidepressivum.
(Bas Kast) # Opferbereitschaft gibt, doch empfängt sie nicht
und bewirkt daher Erschöpfung und Auszehrung.
Eine kaum jemandem wirklich dienende unglückliche Rolle,
die aber leider sehr oft gewählt wird.
(Chuck Spezzano). # Die Liebe macht glücklich, mutig und sanft.
(Bas Kast) # Rein biologisch betrachtet besteht der Zweck der Liebe darin,
zwei Menschen zum Zwecke der Fortpflanzung zusammenzubringen.
Gewissermaßen als Beziehungskitt.
Methode: Beisammensein wird mit guten Gefühlen belohnen,
Trennung mit Depression bestrafen.
(Bas Kast) # Das Ende einer Beziehung wird durch die
fünf apokalyptischen Reiter gekennzeichnet:
*Kritik
*Verteidigung
*Verachtung
*Rückzug
*Machtdemonstration
(Bas Kast) # Die Spielregeln der Liebe sind wie ein Toolwerkzeugkasten.
In dem Werkzeugkasten finden sich einige
wichtige Schlüssel zum Erfolg.
Die Arbeit muss man freilich immer noch selbst leisten.
(Bas Kast) # Immer mehr Menschen sind Singles.
Stetig steigende Zahl.
Mindestens 4 Mio in Deutschland.
Spitzenreiter Großstädte München, Hamburg, Berlin;
dort liegt die Zahl der Einpersonenhaushalte inzwischen über 50%.
(Bas Kast mwN) # Stetig rückläufige Eheschlusszahlen:
1980 noch 500.000 jährlich, jetzt nur noch 300.000.
Umgekehrt bei den Scheidungen.
# Jede dritte Ehe geht in die Brüche,
in Städten sogar jede zweite.
(Sexreport 2008) # Scheidungskinder neigen ihrerseits wieder eher zur Scheidung.
(H. Jellouscheck) # Singles sind nicht nur unglücklicher, sie fühlen sich häufiger einsam,
sind egozentrischer, eigenwilliger und weniger optimistisch als Paare.
Singles bis 30 wirken darüber hinaus eher labil, gehemmt, zurückhaltend
und ohne großes Selbstwertgefühl.
(Bas Kast mwN) # Ehemänner geben ihrem Sexleben die Bestnote: 2+,
freiwillige Singlemänner die Note 4,
unfreiwillige Singlemänner noch viel schlechtere Bewertung.
(Bas Kast mwN) # Ehe ist ein wichtigerer Glücksfaktor als Arbeitsverhältnisse,
Finanzen oder Gemeinschaft mit anderen Menschen.
(Bas Kast mwN) # Sehnsucht nach Zweisamkeit ist uns angeboren,
sie ist Teil unserer Natur.
Jeder ist danach auf der Suche.
(Bas Kast) # Dreiviertel der Geschiedenen heiraten binnen drei Jahren wieder.
Und man könnte meinen, diese Gruppe hätte daraus gelernt,
könnte mit Krisen, mit Unterschieden im Charakter
und im Lebensstil besser umgehen und geht gereifter
in die nächste Beziehung.
Leider bewahrheitet sich dies nur selten.
(Bas Kast) # Paare in der zweiten Ehe
lassen sich noch öfter scheiden
als die Erstverheirateten.
Ganz so, als hätten sie nichts dazu gelernt.
(Bas Kast mwN) # Es kommt eben auf beides an:
Auf Praxis UND Theorie (Hintergrundwissen).
Das Wissen um die Spielregeln der Liebe
nimmt dieser nichts von ihrem Zauber.
Es hilft allerdings dafür zu sorgen,
dass der Zauber der Liebe länger hält.
(Bas Kast) # Das Verliebtseinsgefühl wird nicht nur von dem Gegenüber,
sondern sehr viel auch von den Umständen beflügelt.
Aus umstandsbedingter Aufregung kann schnell Erregung werden.
Oft haben wir also nicht Herzklopfen, weil wir verliebt sind,
sondern: Weil wir Herzklopfen verspüren, verlieben wir uns!
(Bas Kast mwN) # Phasen der Verführung:
*Phase 1: Blickkontakt
*Phase 2: Man kommt sich näher. Gespräch wird eröffnet.
*Phase 3: Immer mehr zuwenden. Erste zufällige Berührungen.
*Phase 4: Körperbewegungen geraten in Gleichtakt.
*Phase 5: Funken springen über. Küsse.
(Bas Kast) # Beim Flirten führt die Frau.
Alles entscheidend ist der Blickkontakt und das Lächeln der Frau.
Dann fassen 60% der Männer schnell Mut zur Ansprache.
Ohne Lächeln sind es nur noch 20%.
Ohne den Blickkontakt der Frau traut sich gar kein Mann.
(Bas Kast mwN) # 8% der Männer meinen schon nach dem ersten Blickkontakt,
dass die Frau an ihnen interessiert sei.
Beim 2ten kurzen Blick (35te Sekunde)
sind weitere 11% davon überzeugt.
Beim 3ten kurzen Blick (48te Sekunde)
schon die Hälfte aller Männer.
(Bas Kast mwN) # Für alle Männer gilt:
Sind sie erstmal davon überzeugt,
dass sie bei einer Frau gute Chancen haben,
dann lassen sie sich von dieser Überzeugung kaum mehr abbringen.
Ablehnende Signale werden ab diesem Moment gerne ausgeblendet,
müssen also schon sehr deutlich werden, damit sie noch wirken.
(Bas Kast mwN) # Für die Frage, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist,
dass eine Frau angesprochen wird, zählt nicht ihre Schönheit,
sondern allein die Anzahl der von ihr ausgesendeten Flirtsignale.
(Blickkontakt, Lächeln, Schrägstellen des Kopfes, Haarwurf nach hinten,
durch die Haare fahren ...). Je mehr dieser Signale eine Frau aussendet
umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass einer anbeißt.
(Bas Kast mwN) # Im Gegensatz zu Männern prüfen Frauen
sehr genau was der Verehrer sagt.
Je harmloser der Einstieg, umso besser.
Fehler: Sofort mit dem Flirt starten.
Richtig: Erstmal nur Konversationsabsicht zeigen.
(Bas Kast mwN) # Körpersprache als Gradmesser der Zuneigung beim Flirt:
Erst wendet sich der Kopf zu, dann die Schulter,
dann erst der Rumpf.
Mit jeder Zuwendungszunahme steigt die Intimität.
Für die Männer gilt allzeit: Vorsicht.
Nicht zu schnell zu weit gehen!
(Bas Kast mwN) # Häufiger großer Flirtfehler der Männer: Angeberei.
Es kommt nicht darauf an, sich selbst als interessant darzustellen.
Sondern im Gegenteil: Interesse an IHR zu zeigen.
Erfolgreich sind die Männer, die weniger über sich selbst reden
als Fragen an die Frau zu stellen.
(Bas Kast mwN) # Wer sich für andere interessiert,
gewinnt in zwei Monaten mehr Freunde,
als der, der sich interessant machen will, in zwei Jahren.
(Bas Kast) # Jede Form von verbaler oder nonverbaler Gewaltanwendung
findet ihre letzte Ursache in Unsicherheit und Schwäche.
Wer wirklich stark ist, kämpft nicht (mehr).
(R.N. Kustermann) # Wahre Charmeure halten sich im Hintergrund.
Die Frauen stehen im Mittelpunkt ihres Interesses.
Wer Charmeur werden will, muss demnach
zuvorderst zuhören lernen.
(Bas Kast) # Typische Flirtfehler:
Passivität, langsames und ermüdendes Erzählen,
schnell abgelenkt sein, sich nicht konzentrieren,
gefühllos sein, zwanghaft sich beliebt machen wollen,
humorlos sein, banal und oberflächlich sein,
nur über sich selbst reden.
(Bas Kast) # Flirt = Partnercheck.
Die Frau will herausfinden, wer der beste Partner ist.
Mit jeder Minute wird mehr über den Bewerber
in Erfahrung gebracht. Selbstverständlich ist die Frau
deshalb das viel strenger prüfende Geschlecht,
weil sie ja auch die viel tiefgreifenderen
Folgen der Paarung zu tragen hat.
Frau prüft und verwirft, prüft und verwirft.
Sie MUSS anspruchsvoll sein.
(Bas Kast) # In der Evolution kommt es nicht nur aufs Überleben an.
Der nackte Kampf ums Dasein wird noch übertroffen
durch den Fortpflanzungskampf. Und auffallend oft
findet die sexuelle Auslese an Luxusqualitäten statt,
die für den Überlebenskampf gar nicht zuträglich,
oft sogar geradezu abträglich sind. Nach dem Motto:
Wer sich diesen den Überlebenskampf erschwerenden Luxus
leisten kann, muss besonders gute Gene haben.
(Bas Kast) # Nur Frauen setzen für Sprachaufgaben beide Gehirnhälften ein.
(A. & B. Pease) # Wir schließen vom Gesicht auf die Person:
Wer schön ist, muss auch gut sein.
Attraktive Menschen kommen in der Bewertung
durchweg besser weg, werden für kompetenter,
klüger, selbstsicherer und leidenschaftlicher gehalten.
(Bas Kast mwN) # Das Sprachzentrum ist bei Frauen nicht exklusiv lokalisiert,
sondern in allen Gehirnbereichen aktivierbar (mehrere Sprachzentren).
Deshalb haben Verletzungen der linken Gehirnhälfte fast
nur bei Männern zwangsläufig einen Sprachausfall zur Folge.
Stottern kommt gleichermaßen fast nur bei Buben vor.
(A. & B. Pease) # Das gute Aussehen hat die Zuschreibung
von anderen guten Eigenschaften zur Folge.
Und so wird die ungerechte Unterstellung
schnell selbsterfüllende Prophezeihung:
Wer für kompetent und sicher gehalten wird,
erweist sich dann meist tatsächlich als nett,
gesellig, selbstbewusst usw.
(Bas Kast) # Das Sexualhormon Östrogen prägt
u.a. das Aussehen des Gesichts: Glatte Haut,
dicke Lippen, schmale Augenbrauen, schmale Kiefer.
So soll der Mann die Fruchtbarkeit der Frau
bereits aus ihrem Gesicht lesen können.
(Bas Kast) # Gehirntätigkeit in Ruhephase:
Bei Frauen auf 90% (kaum verringert) - bei Männern indes nur auf 30%.
(A. & B. Pease) # Die Haut der Frauen ist am Rücken 10x berührungs-
empfindlicher als bei Männern.
(A. & B. Pease) # Frauen fühlen sich von Männern angezogen,
deren Immunsystem gut funktioniert.
Frauen können die Qualität riechen
und schmecken (Zungenkuss).
(A. & B. Pease) # Frauen registrieren neben den rein verbalen Gesprächsinhalten
zusätzlich noch 4x mehr nonverbale Signale.
(A. & B. Pease) # Frauen sind vielfach besser im Erkennen
von Stimmungen und Details
(deshalb auch so viel frühere Reife).
(A. & B. Pease) # Männer sind die viel schlechteren Gedankenleser
(können dies aber durch Training erheblich verbessern).
(A. & B. Pease) # Männer waren über viele hunderttausend Jahre nur JÄGER,
die Frauen dagegen Nesthocker und Kindererzieher.
Das männliche Gehirn ist deshalb entwicklungsgeschichtlich
viel weniger für den mitmenschlichen Umgang ausgelegt.
(A. & B. Pease) # Männer bekommen Probleme,
wenn sie auf mehrere Dinge
gleichzeitig achten oder hören sollen.
Für Frauen ist das Normalität.
(A. & B. Pease) # Männer wollen auf der Bettseite schlafen,
die der Tür zugewandt ist.
Angeborener Verteidigungsinstinkt.
(A. & B. Pease) # Eine Liebe zwischen Mann und Frau,
die das Stadium der ersten Verliebtheit verlassen hat,
tendiert auf Verbindlichkeit,
sonst gleitet sie in die Beliebigkeit ab.
(Hans Jellouscheck) # Männer wachen bei den geringsten
unüblichen Bewegungsgeräuschen auf
- aber nicht, wenn das Baby schreit
(bei Frauen umgekehrt).
(A. & B. Pease) # Männergehirne bewähren sich besser in Sachen
Richtungsdenken, Orientierung und räumliche Vorstellung.
Frauen sind besser in allen sprachlichen Fragen.
(A. & B. Pease) # Viele Frauen halten es für selbstverständlich,
jede Kleinigkeit mit ihrem Partner zu besprechen,
während Männer es häufig ganz normal finden,
Entscheidungen allein zu fällen.
(Deborah Tannen) # Die linke Gehirnhälfte entwickelt sich bei Mädchen
viel schneller als bei Jungen.
Bei der rechten Gehirnhälfte
ist die Entwicklung umgekehrt.
(A. & B. Pease) # Je höher der Bildungsgrad und berufliche Erfolg einer Frau
umso größer auch die Wahrscheinlichkeit,
dass sie ledig und kinderlos bleibt.
Bei Männern genau umgekehrt.
(R.N. Kustermann) # Weil Frauen stets mit beiden Gehirnhälften arbeiten,
fällt es ihnen so of schwer, rechts und links auseinanderzuhalten
(so sagen sie etwa: "Fahr rechts", obwohl sie "Fahr links" meinen).
(A. & B. Pease) # Es ist in Paarbeziehung ausgesprochen wichtig,
dass jeder der Partner weiter seinen eigenen Freundeskreis pflegt.
Jede dieser individuellen Freundschaften ist eine Quelle
individuellen Reichtums und individueller Lebensqualität.
Und damit kommen sie auch dem Partner zugute,
weil die Bereicherung an ihn weitergegeben werden kann.
(Hans Jellouscheck) # Jedes Mal, wenn Sie mit ihm schlafen,
fühlt er sich gut.
Sogar dann, wenn er gar keine Lust hat.
(Hauke Prost) # Bei Computersimulationen drehen Männer
solange weiter an der Östrogenschraube,
bis die Traumfrau ein Klon von Lara Croft ist.
Weltweit nahezu ohne Unterschied.
(Bas Kast mwN)

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